SVP-Sense sagt JA zum «Gesetz zur Sanierung der Kantonsfinanzen» («SKfG»)
Wer nicht mehr als Fr. 100 im Geldbeutel hat, kann auch nicht mehr ausgeben. Zu diesem Schluss kam die SVP-Sense, als sie das «Gesetz zur Sanierung der Kantonsfinanzen» (SKfG») analysierte. Darum ist das «SKfG» für die Partei ein pragmatischer gangbarer Weg, die angeschlagenen Kantonsfinanzen wieder auf eine gesunde Grundlage zu bringen.

Das Ziel des «SKfG» ist es nicht die Leistungen des Staates betreffend «Sozialer Wohlfahrt», Bildung und Löhne von Staatsangestellten etc. zu senken, sondern die steigenden Staatsausgaben wenigstens zu reduzieren. Auch bei einer Zustimmung zum «SKfG», werden die Ausgaben wachsen, jedoch in einem beeinflussbaren kalkulierbaren Rahmen.
Nach Meinung der SVP-Sense sind diese Massnahmen jetzt notwendig, um noch drastischere Sparmassnahmen, oder gar eine Steuererhöhung zu vermeiden. Eine Steuererhöhung würde die Haushalte, Unternehmen und den Mittelstand stak belasten und somit, die Attraktivität für unseren schönen zweisprachigen Kantons merklich reduzieren.
FAZIT: Als Bürgerinnen und Bürger, Unternehmer und Landwirte haben wir ein Interesse, dass die Ausgaben des Kantons, nicht noch mehr steigen. Schulden welche heute gemacht werden, müssen unsere Kinder und Enkelkinder in kommenden Jahrzehnten begleichen. Aus diesem Grund sagt die SVP-Sense aus voller Überzeugung, JA zum «SKfG».
SVP Sense